{"id":352,"date":"2013-11-11T20:33:26","date_gmt":"2013-11-11T18:33:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/?p=352"},"modified":"2025-06-17T07:45:34","modified_gmt":"2025-06-17T06:45:34","slug":"ueber-alle-berge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/ueber-alle-berge\/","title":{"rendered":"\u00dcberalle Berge"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/\u00fcberalleberge.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-355\" alt=\"\u00fcberalleberge\" src=\"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/\u00fcberalleberge-300x170.jpg\" width=\"300\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/\u00fcberalleberge-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/\u00fcberalleberge-220x126.jpg 220w, https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/\u00fcberalleberge.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nicht zu den einzigsten, aber zu den gr\u00f6\u00dften Freuden im Deutschlehrer-Leben geh\u00f6rt die F\u00fclle an Stilfehlern, die wie aus einem F\u00fcllhorn auf einen niederprasseln, wenn man so einen Aufsatz korrigiert. Wackere Schreiberlinge verbiegen dabei Metaphern, da braucht man Muckis zu! Und du sammelst und sammelst und vergisst vor Begeisterung geradezu, dass du Noten geben musst. Wie auch immer, hier ist meine Ernte; eine Liste, die immer weiter w\u00e4chst, denn die kreativen Genies sterben nicht aus.<\/p>\n<p>Der erste Satz geh\u00f6rt dabei einer Sch\u00fclerin, die ich in ehrender Erinnerung behalten werde und die gar nicht wei\u00df, dass sie im zarten Alter von 12 Jahren ein unsterbliches Kunstwerk geschaffen hat. Sie hatte das Wort &#8222;\u00fcberall&#8220; im Diktat falsch geschrieben und begr\u00fcndete die korrekte Schreibung in der Berichtigung wie folgt:<\/p>\n<blockquote><p><strong>&#8222;\u00dcberall&#8220; wird mit 2 l geschrieben, weil man die Mehrzahl bilden kann, z.B. &#8222;\u00fcberalle Berge&#8220;.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Begr\u00fcndung ist vollst\u00e4ndig falsch, die Regel aber vollst\u00e4ndig richtig. So what?<\/p>\n<div class=\"kasten\">\n<ul style=\"list-style-image: url('https:\/\/www.moutard.de\/uploads\/grauklein.gif');\">\n<li>Aber das Problem, was sie in ihrem Text vermitteln will, ist vom Zahn der Zeit abgenagt.<\/li>\n<li>Aber w\u00e4ren solche Kleinigkeiten der Beschreibung und Charakterisierung in diesem Buch nicht vorhanden, dann w\u00e4re es nicht typisch Realismus und Herr Riedel h\u00e4tte eine schwierige Aufgabe, denn es w\u00e4re kein perfektes Buch f\u00fcr eine Klausur.<\/li>\n<li>Agnes, Alfred und Jan bilden eine Dreieckskonstullation.<\/li>\n<li>All seine [= Leicesters] Taten sind Frauenbeschaffungsma\u00dfnahmen.<\/li>\n<li>Alles in allem ist das Gedicht &#8222;Freies Geleit&#8220; ein gutes Gedicht f\u00fcr Interpretationszwecke, aber ein unvorteilhaftes Gedicht f\u00fcr Analyse\u00fcbungen.<\/li>\n<li>Beide Gedichte enthalten einen tieferen Sinn, den ich pers\u00f6nlich klasse finde.<\/li>\n<li>Bevor man in eine neue Beziehung geht, muss man die Alte \u00fcberwunden haben.<\/li>\n<li>Bevor Sie nun eine Note mit Ihrem K\u00fcrzel unter die Klausur schreiben, sollten Sie bei einer Tasse Kaffee die Entscheidung noch einmal positiv \u00fcberdenken.<\/li>\n<li>Corinna will ein Leben in Saus und Braust.<\/li>\n<li>Dabei wird die richtige Geraderobe f\u00fcr den Anlass gew\u00e4hlt.<\/li>\n<li>Das Erz\u00e4hlerverhalten wird durch einen aktorialen [sic] Erz\u00e4hler persentiert, er ist allwissend. Mehr kann ich leider nicht analysieren.<\/li>\n<li>Das Gedicht besteht aus 14 Fersen.<\/li>\n<li>Das Gedicht von Ulla Hahn ist sehr kurzb\u00fcndig verfasst.<\/li>\n<li>Das hatte zur Folge, dass in ihm das Triebhafte geweckt wurde. Er traf dann Gretchen auf der Stra\u00dfe und war so fasziniert von ihr, dass er sie unbedingt haben wollte. Sie verabredeten sich sp\u00e4ter zum Beischlaf.<\/li>\n<li>Das ist erstunken und gelogen.<\/li>\n<li>Das Leben ist kein Ponyhof und das ist jedem bewusst.<\/li>\n<li>Das Metrum ist der Jambus mit m\u00e4nnlicher Dekadenz.<\/li>\n<li>Das passt Jenny absolut nicht in den Kragen. [Bei solchen idiomatischen Wendungen platzt mir doch glatt der Kram.]<\/li>\n<li>Das Volk soll sich gegen die Herrschaft des K\u00f6nigs aufbrausen.<\/li>\n<li>Das zeigt deutlich ihre abhaltende Lehnung gegen die vielen W\u00f6rter aus dem Englischen.<\/li>\n<li>Dazu z\u00e4hlen \u00dcbertreibungen und Anglizismen aus dem Englischen.<\/li>\n<li>Der Effekt wird durch die Verwendung von Neoplasmen (z.B. &#8222;Angstgespenster&#8220;, &#8222;Weiherspiegel&#8220;) erreicht.<\/li>\n<li>Der Pfarrer Wertm\u00fcller ist ein Waffenvernarrticker, dem seine Jagdlust mehr Wert geworden ist als seine Kirche und die Gemeinde.<\/li>\n<li>Der Vergleich dieser beiden Gedichte bedarf sehr viel Kompetenz; aber nun gut, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und alle Wege f\u00fchren nach Rom, warum nicht auch dieser?<\/li>\n<li>Deswegen sollten wir alle mal langsam anfangen, ein bisschen mehr \u00fcber dieses Thema nachzudenken.<\/li>\n<li>Die Handlung der Blechtrommel ist dimenz komplex.<\/li>\n<li>Die Sprache der Computer-Branche wird f\u00fcr Autonormalverbraucher immer komplizierter.<\/li>\n<li>Die Zahl der Gl\u00e4ubiger war zur Zeit Lessings viel h\u00f6her.<\/li>\n<li>Dies soll ja eigentlich eine Textinterpretation werden, aber es kann ja nicht schaden auch ein wenig auf die Form einzugehen.<\/li>\n<li>Dieser Artikel ist reichlich best\u00fcckt mit aussagekr\u00e4ftigen Positionen des Autors.<\/li>\n<li>Dieses Buch kann ich trostlos weiterempfehlen.<\/li>\n<li>Dieses Gedicht reimt sich auch viel und ist meist in Troch\u00e4us, Daktylus und im Jambus geschrieben.<\/li>\n<li>Doch in diesem Schlitten geschieht etwas Tragisches: Crampas k\u00fcsst Effis Hand.<\/li>\n<li>Dort sind nur Jamben vertreten. Denn der Fr\u00fchlingswind zischt und bleibt nicht pl\u00f6tzlich wie ein Passant stehen und schaut sich die Dekoration im Schaufenster an.<\/li>\n<li>Durch geschickt eingesetzte Metaphern wurde dem Leser so manches veranschaulicht.<\/li>\n<li>Ein Grund f\u00fcr die lange Zeit, die er brauchte, war die Zeit. Goethe hatte n\u00e4mlich sehr wenig Zeit.<\/li>\n<li>Ein Ring steht f\u00fcr Verbundenheit und Unendlichkeit ohne Ende.<\/li>\n<li>Ein wahrloser Gebrauch von englischen W\u00f6rtern ist unn\u00f6tig.<\/li>\n<li>Einige Menschen fragen mich auf der Stra\u00dfe immer, warum man dieses Gedicht fr\u00fcher auswendig lernen musste und heutzutage nicht mehr. Da mich diese Frage langsam nervt, werde ich im folgenden Text eine Er\u00f6rterung schreiben, die ihnen diese Frage erl\u00e4utern wird und dann hoffe ich, deswegen nie wieder bel\u00e4stigt zu werden. Das setzt nat\u00fcrlich voraus, dass sie meinen \u00fcberaus anspruchsvollen Text verstehen. Viel Gl\u00fcck dabei!<\/li>\n<li>Er [= Simon Urbas] war in Wirtsh\u00e4usern, soll in einem verrufenen Frauenzimmer ein Kind gezeugt haben und sich somit seinen Ruf versaut.<\/li>\n<li>Er hat im Endeffekt nur seine Frau und seine Tochter ermodert. &#8211; Ihr damaliger Vetter wurde ermordert. (Was ist an diesem Wort so schwer?)<\/li>\n<li>Er schreibt f\u00fcr ein breites Pumblikum.<\/li>\n<li>Ernst Jandl wurde 1925 in Wien geboren und starb 2000 in Ebenda.<\/li>\n<li>Es werden Englizismen verwendet.<\/li>\n<li>Es wird die Geschichte eines jungen Mannes erz\u00e4hlt, der sich aus ungekl\u00e4rter Ursache in einen K\u00e4fer verwandelt. Diese Mutation ver\u00e4ndert entscheidend sein Leben. (\u00fcber Kafkas &#8222;Verwandlung&#8220;)<\/li>\n<li>Es wird genau und realit\u00e4tsnah dargestellt, wie schlimm der Krieg f\u00fcr die Menschen damals gewesen sein muss. Mir hat es sehr viel Spa\u00df gemacht das Buch zu lesen und zu interpretieren.<\/li>\n<li>Es wurden sehr viele lange S\u00e4tze mit vielen Kommerta hineinandergesetzt, weil damit die Stimmung mehr r\u00fcbergebracht wird.<\/li>\n<li>Fehler, die Sie finden, d\u00fcrfen Sie gern als Andenken behalten.<\/li>\n<li>Fontane schreibt dieses Buch, um die Besitzb\u00fcrgert\u00fcmer zu kritisieren.<\/li>\n<li>F\u00fcr Pro steht das von zu Hause ause St\u00f6bern im Internet.<\/li>\n<li>Goethe lief durch die Natur und beobachtete sie.<\/li>\n<li>Gryphius verwendet in seinem Gedicht nur wenige rhetorische Mittel.<\/li>\n<li>Ich bin der \u00dcberzeugung, dass Effi Briest als Hauptperson in diesem Roman [= Effi Briest] ausgesprochen wichtig ist.<\/li>\n<li>Ich bin es von meiner Familie gew\u00f6hnt, tiefgr\u00fcndige Konversation \u00fcber aktuelle Ereignisse w\u00e4hrend des Essens zu f\u00fchren. Beim so genannten \u201eFastfood\u201c bestand die Konversation lediglich aus \u201eWo chilln wirn morgen?\u201c, \u201eNochn Big Mac?\u201c und \u201eWo sindn Partys und Bitches today?\u201c<\/li>\n<li>Ich bin pro, weil man brauch immer ein PC.<\/li>\n<li>Ich fand das Theaterst\u00fcck nicht sehr r\u00fchrend, also kann ich daraus schlussfolgern, dass ich auch nicht geweint habe.<\/li>\n<li>Ich finde dieses Gedicht eigentlich ganz gut geschrieben.<\/li>\n<li>Ich k\u00f6nnte jetzt noch Hunderte von Formulierungen niederschreiben, aber es w\u00fcrde nichts weiter dabei rumkommen. (Das glaube ich gern.)<\/li>\n<li>Ich selber bin ein Mensch, der gerne diskutiert und mit anderen die Meinung teilt.<\/li>\n<li>Ich w\u00fcrde das Gedicht heute aber nicht mehr behandeln, da es f\u00fcr mich zu anspruchsvoll ist und man schon sehr nachdenken muss, um zu verstehen, worum es geht. (Eigentor)<\/li>\n<li>Im Folgenden nennt die Autorin ihre These und begr\u00fcndet diese mit Argumenten, die diese bekr\u00e4ftigen oder entkr\u00e4ften.<\/li>\n<li>In den Versen sind viele Zensuren zu sehen.<\/li>\n<li>In der Zeit der Klassik wurde Sch\u00f6nheit mit Wahrheit gleichgestellt. War man damals h\u00fcbsch, war es leichter Wahrheit und wahrscheinlich auch Reinheit zu erlangen.<\/li>\n<li>In diesem Abschnitt des Dramas ist Maria sehr ehrw\u00fcrdigungsvoll gekleidet.<\/li>\n<li>Jeder m\u00f6chte seine Privazf\u00e4hre haben.<\/li>\n<li>Josie schreibt Klausur. (Super-Parodie von Sibylle Berg)<\/li>\n<li>Man bietet ihm eine Havanna an, aber er dankt ab.<\/li>\n<li>Man kann diesen Ausschnitt in drei St\u00fccke rei\u00dfen.<\/li>\n<li>Man kann es so sehen: H\u00f6rt man auf die Eltern und lebt nach ihren Ma\u00dfst\u00e4ben, kann es schief gehen; h\u00f6rt man auf die Gesellschaft und deren Normen, ebenfalls; doch lebt man nach seinem Daf\u00fcrhalten und bewahrt man sich ein St\u00fcckchen Individualit\u00e4t, ist man wenigstens mit einem guten Gewissen gegen die Mauer gelaufen. (Dies ist keine Stilbl\u00fcte, sondern eine sehr weise Erkenntnis.)<\/li>\n<li>Man kann sehr leicht erkennen, was B\u00f6ll mit Texten wie diesen sagen will. Sinnlosigkeit.<\/li>\n<li>Man soll alles krischisch hinterfragen.<\/li>\n<li>Man verbringt sehr viel Zeit am Bildschirm, die man besser mit etwas N\u00fctzlichem verschwenden sollte.<\/li>\n<li>Manchmal sind die Alexandriner 12-silbrig, manchmal sind sie 13-silbrig.<\/li>\n<li>Meine Oma greift auch heute noch zu W\u00f6rtern, die f\u00fcr mich wie Russisch r\u00fcckw\u00e4rts klingen.<\/li>\n<li>Meiner Meinung nach bin ich ganz der Meinung von Jarno.<\/li>\n<li>Meiner Meinung nach trifft Sibylle Berg es mit diesem Buch voll auf den Punkt.<\/li>\n<li>Moritz Stiefel hat ein gutes Verh\u00e4ltnis mit Frau Gabor.<\/li>\n<li>Nach einem letzten Besuch bei Lotte und einem Abschiedsbrief erschie\u00dft er sich still und allein einen Tag vor Weihnachten.<\/li>\n<li>Nach unz\u00e4hligen Reisen und Erfahrungen mit jeglichen Frauen starb Goethe am 22.03.1832 in Weimar.<\/li>\n<li>Nachdem sich Effi und ihre Tochter verfremdet haben, erleidet Effi einen Nervenzusammenbruch.<\/li>\n<li>Nun m\u00f6chte ich Wendlas Figur vorstellen.<\/li>\n<li>Oskar hat viel erlebt und nun sitzt er allein mit Bruno in seinem Bett.<\/li>\n<li>Quellenangabe: Mein Kopf, Geist, Gehirn, Verstand.<\/li>\n<li>Rhetorisch gesehen hat das Gedicht sicherlich viele rhetorische Mittel.<\/li>\n<li>Schiller findet, so soll es auch sein, was ja auch klar ist, sonst w\u00fcrde er es nicht schreiben.<\/li>\n<li>Schillers Weisheit wird noch heute unbewusst zitiert. F\u00fcr jemanden, der seit 200 Jahren tot ist, ist das eine beachtliche Leistung.<\/li>\n<li>Sie argumentiert in ihrem Text sehr kontrovertiert.<\/li>\n<li>Sie sehen also, was man in f\u00fcnf Stunden alles zu Papier bringen kann. Ich hoffe, Sie am\u00fcsieren sich! Gute Unterhaltung und danke f\u00fcr die Aufmerksamkeit!<\/li>\n<li>Sind die Bef\u00fcrchtungen schon eingetreten oder sind es einfach Hirngespenster?<\/li>\n<li>So bekommt auch der d\u00fcmmste Leser mit, was B\u00f6ll hier ausdr\u00fccken will. Selbst ich habe es verstanden.<\/li>\n<li>So bringt der Fr\u00fchling ein St\u00fcck Hoffnung in die Heimat, wo noch Franz und Sissi rumlaufen. (\u00fcber das Gedicht &#8222;Vorfr\u00fchling&#8220; von Hugo von Hofmannsthal)<\/li>\n<li>Trotzdem schein das lyrische Ich, wohlm\u00f6glich Hahn selbst, immer noch tierisch in diesen Mann verliebt zu sein.<\/li>\n<li>Wenn man im Duden nach &#8222;tollerant&#8220; sucht, findet man die W\u00f6rter &#8222;duldsam&#8220;, &#8222;zuverl\u00e4ssig&#8220; und &#8222;ertr\u00e4glich&#8220;. (Da frage ich mich: Was haben Sie f\u00fcr einen Duden?)<\/li>\n<li>Wikipedia ist meine dritte Gehirnh\u00e4lfte.<\/li>\n<li>Zum Ende hin bittet sie [= Maria Stuart] Mortimer, den Brief, den sie aus dem Busen zieht, Leicester zu \u00fcbergeben. Er z\u00f6gert ein wenig, fast sch\u00fcchtern, wahrscheinlich des Busens wegen, nimmt den Brief und verschwindet durch eine Seitent\u00fcr.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht zu den einzigsten, aber zu den gr\u00f6\u00dften Freuden im Deutschlehrer-Leben geh\u00f6rt die F\u00fclle an Stilfehlern, die wie aus einem F\u00fcllhorn auf einen niederprasseln, wenn [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":355,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,44],"tags":[],"class_list":["post-352","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sprachkritik","category-stilistik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=352"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/352\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2398,"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/352\/revisions\/2398"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moutard.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}